|
Bei welchen Problemen ist Akupunktur sinnvoll ?
schlechter als rechts“…)
Hengste, die schlecht decken, schlechte Samenqualität haben)
Gliedmaßenfehlstellungen führen
Irreversibler Krankheitszustand? Wie kann es sein, dass die Akupunktur bei knöchernen Veränderungen, z.B. Arthrosen, oder z.B. auch bei Hufrollenveränderungen oft gute Chancen hat, das Pferd wieder bis zur normalen Reitbarkeit zu fördern ? Dies ist weniger erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es viele Pferde gibt, die trotz dieser röntgenologisch sichtbaren Veränderungen lahmfrei laufen können. Diese Pferde haben Arthrosen, jedoch ist ihre Lebensqualität nicht gemindert. Man kann diesen Tieren die krankhafte Veränderung nicht anmerken. Mit Hilfe der Akupunktur kann dieser schmerzfreie Zustand bei einem Großteil der Pferde, die aufgrund einer solchen Problematik lahmen, auch wieder erreicht werden. Die Grenzen der Akupunktur Die Akupunktur kann die konventionelle Tiermedizin optimal ergänzen, aber nicht ersetzen ! So ist z.B. bei einer Lahmheit vorab eine sichere konventionelle Diagnose nötig, denn nur wenn erkannt wird, dass z.B. eine Sehne oder der Fesselträger verletzt ist, können die Behandlung, und das anschließende Wiederaufbautraining so erfolgen, dass eine Ausheilung möglich ist. Eine akute Kolik gehört in die Hände eines konventionell arbeitenden Tierarztes. Die Neigung zu häufigen Koliken ist wiederum eine interessante Akupunkturindikation. Ist aufgrund einer bakteriellen Infektion eine Antibiotikagabe unbedingt notwendig, so kann zusätzlich parallel dazu (oder später) die tiereigene Immunabwehr durch Akupunktur gestärkt werden.
Die Akupunktur hat ihre besonderen Stärken in der Behandlung chronischer Erkrankungen. Bei akuten Erkrankungen kann in der Regel nicht auf die konventionelle Tiermedizin verzichtet werden. |